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	<title>Dentallabor Zahntechnikplus Dresden</title>
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	<description>Spitzenzahnersatz aus Dresden für Zahnärzte</description>
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		<title>Papierlose Abrechnung Zahnarztleistungen</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 03:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Papierlose Abrechnung zahntechnischer Leistungen Zum 01. Januar 2012 ergeben sich wichtige Änderungen in der zahnärztlichen und zahntechnischen Abrechnung. Ab dem 23.01.2012 müssen die Zahnärzte ihre Abrechnungen komplett in elektronischer Form an die KZV übermitteln. Dies betrifft die zahnärztliche Honorarrechnung als auch die Leistungen und Materialien des Dentallabors. Informationen für Hersteller von Abrechnungssoftware für zahntechnische Labore [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Papierlose Abrechnung zahntechnischer Leistungen</h3>
<p>Zum 01. Januar 2012 ergeben sich wichtige Änderungen in der zahnärztlichen und zahntechnischen Abrechnung. Ab dem 23.01.2012 müssen die Zahnärzte ihre Abrechnungen komplett in elektronischer Form an die KZV übermitteln. Dies betrifft die zahnärztliche Honorarrechnung als auch die Leistungen und Materialien des Dentallabors.</p>
<p><em>Informationen für Hersteller von Abrechnungssoftware für zahntechnische Labore</em></p>
<p><em>Ab 2012 müssen Zahnarztpraxen auch die Laborrechnungen als Bestandteil der zahnärztlichen Abrechnung elektronisch an die KZVen übermitteln. Bereits jetzt sind die Hersteller von Abrechnungssoftware für zahntechnische Labore gefordert. Sie müssen ihre Software rechtzeitig an die von KZBV und VDZI festgelegte Struktur der Rechnungsdaten anpassen. Zahntechnische Labore liefern dem Zahnarzt heute in der Regel Einzelrechnungen in Papierform. Damit die Zahnarztpraxis ab 2012 ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur papierlosen Abrechnung nachkommen kann, sollen die Labore künftig neben der Originalrechnung auf Papier die Rechnungsdaten auch als Datensatz in elektronischer Form zur Verfügung stellen. Zur Umsetzung haben sich die KZBV und der Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) auf eine inhaltliche Datensatzbescheibung verständigt, die eine einheitliche Übermittlung der Abrechnungsdaten im XML-Format vom Labor an den Zahnarzt gewährleistet. <a href="http://www.zahntechnikplus.com/wp-content/uploads/2011/12/Datensatzbeschreibung.zip">Datensatzbeschreibung Xml Zahn</a></em></p>
<p><em>Auszug der KZBV</em></p>
<h3>Achtung:</h3>
<p>Wir das Dentallabor Zahntechnikplus in Dresden liefern weiterhin alle Belege (Rechnung, Materialnachweis usw. ) im Papierformat und <em>zusätzlich</em> eine Datei im  XML Datenformart , welche wir Ihnen per Email oder Datenträger übermitteln. Das bedeutet für Sie, die Ausgabe der Daten erfolgt zusätzlich und gilt  nicht als Ersatz für die Papierform. Um dieses Verfahren zu testen, können Sie uns schon jetzt Ihre entsprechende E-Mail-Adresse mitteilen und eine Testrechnung   abfordern.Sollten Sie noch keine Emailadresse besitzen &#8211; sind wir Ihnen beim Einrichten behilflich. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.</p>
<p>&#8220;Neu ist auch die Vergabe einer  generierten „vielstelligen“  Auftragsnummer je Patient. Diese  Auftragsnummer dient der zweifelsfreien Zuordnung des jeweiligen Datensatzes bei der Datenübermittlung und setzt sich zusammen aus:</p>
<ul>
<li>KZV-Nummer des behandelnden Zahnarztes</li>
<li>Praxisstempelnummer des behandelnden Zahnarztes</li>
<li>Patienten-Nummer</li>
<li>HKP-/Fall-Nummer des abzurechnenden Plans &#8220;</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich könne  Sie die Nummer auch nachreichen.Sie müssen die Nummer nicht sofort mit der Auftragserteilung mitteilen.</p>
<p>Siehe auch: (externer Link) <a href="http://www.vdzi.de/resdb.nsf/resbyname/Gemeinsames%20Rundschreiben%20VDZI%20KZBV.pdf/$file/Gemeinsames%20Rundschreiben%20VDZI%20KZBV.pdf" target="_blank">► Gemeinsames Rundschreiben der KZBV und des VDZI an alle Zahnärzte und zahntechnische Laboratorien (PDF-Dokument 31 KB)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir bieten individualisierte Keramikverblendungen, Implantatversorgungen, individuelle Implantataufbauten, Veneers (Schichttechnik), Kombinierter Zahnersatz, gefräste Keramikteleskope (Cercon), Geschiebe, Stege  etc. alle Arbeiten in Zirkon, Edelmetall, Galvano oder NEM preiswert und kurzfristig an. Testen Sie uns.</title>
		<link>http://www.zahntechnikplus.com/2011/11/18/kontakt/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Preiswerter Spitzenzahnersatz von Totalprothetik bis zu implantatgetragenen Zahnersatz aus Zirkon oder Metall von deutschen Zahntechnikern gefertigt. Kontaktinformationen Zahntechnikplus Dentallabor Dresden Hochschulstr.32 01069 Dresden Tel.:0351/8798818 Fax.:0351/2750383 Email:zahntechnikplus@web.de Leiter ZTM Tilo Petzold Zuständige Kammer: Handwerkskammer Dresden Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden Berufsbezeichnung: Zahntechnikermeister (verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)Berufsrechtliche Regelungen: Handwerksordnung (Zu finden im Bundesgesetzblatt I, Seite 3074 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre>Preiswerter Spitzenzahnersatz von Totalprothetik bis zu implantatgetragenen Zahnersatz aus Zirkon oder Metall von deutschen Zahntechnikern gefertigt.</pre>
<h1>Kontaktinformationen</h1>
<h5 style="text-align: left;"><strong>Zahntechnikplus Dentallabor Dresden</strong><br />
Hochschulstr.32<br />
01069 Dresden</h5>
<p>Tel.:0351/8798818</p>
<p>Fax.:0351/2750383</p>
<p>Email:zahntechnikplus@web.de</p>
<p>Leiter ZTM Tilo Petzold</p>
<p>Zuständige Kammer:</p>
<p>Handwerkskammer Dresden</p>
<p>Am Lagerplatz 8, 01099 Dresden</p>
<p>Berufsbezeichnung: Zahntechnikermeister</p>
<p>(verliehen in der Bundesrepublik Deutschland)Berufsrechtliche Regelungen:</p>
<p>Handwerksordnung</p>
<p>(Zu finden im Bundesgesetzblatt I, Seite 3074 in der Fassung vom 24. September 1998***)</p>
<p>Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß</p>
<p>§ 27 a Umsatzsteuergesetz: DE 263222481</p>
<p>Haftungshinweis: Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ff6600;"><span style="font-family: Courier New;"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: normal; font-style: normal;">Der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen ist ein Lächeln. </span></span></span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="color: #ff6600;"><span style="font-family: Courier New;"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: normal; font-style: normal;"><em>(Henry Sokal)</em></span></span></span></span></p>
<p><iframe src="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;georestrict=input_srcid:655f13508c572dcc&amp;ie=UTF8&amp;view=map&amp;cid=6266935764570275790&amp;q=Dentallabor+Dresden&amp;ved=0CB0QpQY&amp;ei=T5nNTPGJPMec_Aax7eibCA&amp;hq=Dentallabor+Dresden&amp;hnear=&amp;ll=51.03437,13.73285&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;iwloc=A&amp;output=embed" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" width="425" height="350"></iframe></p>
<p style="text-align: center;"><small><a style="color: #0000ff; text-align: left;" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;georestrict=input_srcid:655f13508c572dcc&amp;ie=UTF8&amp;view=map&amp;cid=6266935764570275790&amp;q=Dentallabor+Dresden&amp;ved=0CB0QpQY&amp;ei=T5nNTPGJPMec_Aax7eibCA&amp;hq=Dentallabor+Dresden&amp;hnear=&amp;ll=51.03437,13.73285&amp;spn=0.006295,0.006295&amp;iwloc=A&amp;source=embed">Größere Kartenansicht</a></small></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zahntechnischer Notdienst</title>
		<link>http://www.zahntechnikplus.com/2011/11/18/zahntechnischer-notdienst/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Notdienst Dentallabor Zahnersatznotdienst / ZAHNPROTHESENREPARATURNOTDIENST Reparaturen an herausnehmbaren Zahnersatz. für Sachsen Dresden und Hessen Kassel an Wochenenden und Feiertagen Für Sie als Zahnarztpraxis selbstverständlich &#8211; für uns auch! Wenn es mal nicht zu den &#8220;Geschäftszeiten&#8221; passiert, dann helfen wir der Zahnarztpraxis oder dem Patienten. Egal ob an einer Prothese eine Verblendung abplatzt,schnell eine Interimsprothese angefertigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Notdienst Dentallabor</h1>
<p><strong>Zahnersatznotdienst / ZAHNPROTHESENREPARATURNOTDIENST<br />
Reparaturen an herausnehmbaren Zahnersatz.<br />
für Sachsen Dresden und Hessen Kassel an Wochenenden und Feiertagen<br />
</strong></p>
<p align="justify">Für Sie als Zahnarztpraxis selbstverständlich &#8211; für uns auch!</p>
<p align="justify">Wenn es mal nicht zu den &#8220;Geschäftszeiten&#8221; passiert, dann helfen wir der Zahnarztpraxis oder dem Patienten. Egal ob an einer Prothese eine Verblendung abplatzt,schnell eine Interimsprothese angefertigt werden muß oder die Prothese im Metall- oder Kunststoffbereich repariert werden muß.</p>
<p>Zahntechnischer Notdienst für die Zahnarztpraxis und Patienten im Raum Dresden, Kassel oder Mallorca .</p>
<p>Im Umkreis von Dresden Sachsen besteht die Möglichkeit bei uns zu jeder Zeit eine Unterstützung  zu finden.</p>
<p>Unter der Notdienstnummer</p>
<p><strong>Tel.: Dresden 0351/8798818</strong></p>
<p>sind wir für Sie erreichbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Umkreis von Kassel  Hessen bzw. Niedersachsen unter :</p>
<p>DiCo Dentaltechnik Collmann Zahnersatznotdienst ,<br />
Gartenstraße 2a<br />
34355 Staufenberg</p>
<p><strong>Tel.: Kassel 05543/999499</strong></p>
<p>Die Reparaturkosten werden nach BEL oder BEB abgerechnet und belaufen sich zwischen 60 und 150 Euro. An Wochenenden oder Feiertagen ist eine Abrechnung mit den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht möglich.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zirkon/Zirkonium ?</title>
		<link>http://www.zahntechnikplus.com/2011/11/18/zirkonzirkonium/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:22:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Zirkonium? &#160; Zirkonium, auch Zirconium, ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Zr und der Ordnungszahl 40. Es wurde nach dem Mineral Zirkon benannt, das eine Zirkoniumverbindung ist und 1789 von Martin Heinrich Klaproth entdeckt wurde. Vorkommen Verbindungen, in denen Zirkonium in der Natur am häufigsten vorkommt: Zirkon (Silikat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Was ist Zirkonium?</h5>
<p>&nbsp;</p>
<div>Zirkonium, auch Zirconium, ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit dem Symbol Zr und der Ordnungszahl 40.</div>
<div>Es wurde nach dem Mineral Zirkon benannt, das eine Zirkoniumverbindung ist und 1789 von Martin Heinrich Klaproth entdeckt wurde.</div>
<div>Vorkommen</div>
<div>Verbindungen, in denen Zirkonium in der Natur am häufigsten vorkommt:</div>
<ul type="disc">
<li>Zirkon (Silikat ZrSiO4)</li>
<li>Baddeleyit (Dioxid ZrO2, siehe auch <a href="http://www.grisly.at/definitionen.html#Zirkoniumdioxid">Zirkoniumdioxid</a>)</li>
</ul>
<div>Diese Minerale finden sich häufig in Granit, einem in der Erdkruste weit verbreitetem Gestein. Die Zirkonkristalle sind sehr klein, typischerweise um 0,1 mm groß, und sind für radiometrische Altersbestimmungen sehr wichtig.</div>
<div>Gewinnung</div>
<div>Das meiste Zirkonium dürfte aus dem Mineral Zirkon stammen, das man aus sogenannten Seifenlagerstätten abbaut. Solche Lagerstätten entstehen, wenn sich verwitterungsresistente Mineralien (wie eben Zirkon) zum einen dadurch anreichern, dass alle anderen Minerale des Gesteins, in dem sie enthalten sind, zersetzt werden und zweitens, wenn solche resistenten Minerale durch Strömungen (wie Ebbe und Flut) angereichert werden (so gesehen sind Sandstrände riesige Quarz<em>seifen</em>).</div>
<div>Eigenschaften</div>
<div>Massives Zirkonium ist in allen Säuren außer Flusssäure unlöslich. Pulverisiertes Zirkonium verbrennt mit weißer Flamme zu Zirkoniumoxid, bei Anwesenheit von Stickstoff auch zu Zirkoniumnitrid und Zirkoniumoxinitrid. Bei genügender Energiezufuhr aber vermag auch kompaktes Zirkonium zu brennen, was bei der Bearbeitung des Metalls beachtet werden muss. Zirkoniumbrände sind sehr gefährlich. Zum Löschen dürfen weder Wasser (heftige Reaktion unter Wasserstoffbildung) noch Kohlendioxid oder Halon verwendet werden.</div>
<div>Verwendung</div>
<ul type="disc">
<li>Es wird zum Bau chemischer Anlagen verwendet.</li>
<li>Kerntechnik: Da der Einfangquerschnitt von Zirkonium für thermische Neutronen sehr klein ist, werden seine Legierungen wie Zircaloy, die meistens etwas Zinn oder Niob enthalten, für die Hüllrohre von Uranbrennstäben im Reaktorbau (Kernkraftwerk) benutzt.</li>
<li>Filmtechnik: Für nicht-pyrotechnische Aufpralleffekte von z. B. Gewehrkugeln auf Metalloberflächen benutzt. Sendet beim Aufprall einen Funkenschwall ab.</li>
<li>Militär: Die Brennbarkeit wird auch in Waffen wie der Schrotflinten-Spezialmunition Dragon&#8217;s Breath und der US-amerikanischen Allzweck-Gleitbombe AG-154 JSOW ausgenutzt.</li>
<li>Zirkoniumlegierungen werden auch für chirurgische Instrumente verwendet.</li>
<li>Zirkoniumverbindungen wie Zirkoniumdioxid oder Zirkoniumsilikat dienen zur Herstellung feuerfester Auskleidungen in Tiegeln und Behältern.</li>
<li>YSZ (<em>yttria stabilized zirconia</em>, kubische Fluorit-Struktur) wird als Oxidionen leitende Membran in Brennstoffzellen (SOFC, solid oxide fuel cell) und in Sauerstoff-Sensoren (z. B. Lambdasonde im Auto) eingesetzt und fand bereits um 1900 in der Nernstlampe Verwendung.</li>
<li>Y-TZP (<em>yttria stabilized tetragonal zirconia</em>) ist eine Keramik mit extrem hoher Bruchzähigkeit und wird z. B. in der Zahntechnik als hochstabiles Kronen- und Brückengerüst, in künstlichen Hüftgelenken oder als Verbindungselement bei Teleskopen verwendet und löst zunehmend Gold und andere Metalle in der Funktion ab.</li>
<li>Anwendungsmöglichkeit in der Halbleiterindustrie</li>
</ul>
<div><span style="font-size: xx-small;">Quelle: „</span><span style="font-size: xx-small;">http://de.wikipedia.org/</span><span style="font-size: xx-small;">“ </span></div>
<div><a><strong>Was ist Zirkoniumdioxid? </strong></a></div>
<p><span style="font-size: x-small;">Zirkoniumdioxid (ZrO2), auch Zirkonoxid, nach Zirkon die in der Natur häufigste Verbindung des Elementes Zirkonium. Zirkoniumdioxid findet als keramischer Werkstoff Verwendung.</span><br />
<small><span style="font-size: x-small;">Außer Kronen und Brücken werden auch Implantate aus Zirkondioxyd hergestellt, die erstmalig völlig metallfreien Zahnersatz ermöglichen. Auch in der Teleskoptechnik ist durch neue Software ein metallfreies Primärteleskop möglich. Schlagende Vorteile von Zirkon: </span></small></p>
<div>
<div>
<table id="AutoNumber1" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" align="left">
<tbody>
<tr>
<td colspan="2" align="left" valign="middle" width="440" height="40"><strong> Fakten und Argumente für Zirkonoxid </strong></td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>Vollkommen metallfreie, ästhetische Versorgung aus Keramik</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>Unübertroffene Stabilitätswerte und gute Langzeitprognosen</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>günstiges Preis-Leistungs-Verhältnis und kalkulierbare Materialkosten,</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>keine Preisschwankungen wie bei Gold</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>Es entstehen keine dunklen Kronenränder am Zahnfleisch, wie es bei</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>verblendeten Metallen vorkommen kann</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>Hohe Präzision und Passgenauigkeit</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>allergieunbedenklich</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td>
<ul>
<li>keine dunklen Kronenränder</li>
<li>keine Unverträglichkeiten bekannt</li>
<li>kaum Wärmeleitfähigkeit</li>
<li>kein elektrisches Spannungspotential mit Metallen</li>
</ul>
</td>
</tr>
<tr>
<td width="18"></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>GeschichteZähne aus Elfenbein, Holz, von Tieren oder Verstorbenen zurrten Golddrähte an verbliebene gesunde Frontzähne. Das wirkte nur ästhetisch, ohne die Kaufunktion zu unterstützen (immerhin sprach man damit manchmal besser). Schon die Etrusker bekamen so etwas hin (allerdings lösten derartige Teile Entzündungen aus). Früheste archäologische Funde in Mitteleuropa stammen aus dem 17. Jahrhundert. Ende des 18. Jahrhunderts gab es das erste Porzellangebiss. Erst im 19. Jahrhundert ermöglichte Kautschuk funktionierenden Zahnersatz auch für breitere Bevölkerungsschichten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li> Eigenschaften<br />
Zirkoniumdioxid ist nichtmagnetisch, gegen Säuren und Alkalilaugen sehr beständig und besitzt eine hohe Widerstandsfähigkeit gegen chemische, thermische und mechanische Einflüsse. Es wird als Weißpigment z. B. in Porzellan verwendet sowie zur Herstellung von feuerfesten chemischen Geräten.</li>
</ul>
</div>
</div>
<ul>
<li>HerstellungZirkoniumdioxid ZrO2 ist eine Hochleistungskeramik und gehört zu der Gruppe der Oxidkeramik, also ein nichtmetallischer, anorganischer Werkstoff. Als Ausgangsprodukt für die Herstellung von Zirkoniumoxid wird Zirkonsilikat ZrSiO4 verwendet. Dieser Silikatsand wird durch Wasch-, Reinigungs- und Kalzinierungsprozesse von Verunreinigungen getrennt und in Zirkoniumoxid überführt. Es wird so ein 99%ig reines Zirkoniumoxidpulver erhalten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><small><small>Verwendung</small></small>Verwendung findet Zirkoniumdioxid aufgrund der guten thermischen Beständigkeit als Feuerfestkeramik, als technische Keramik im Maschinenbau, sowie als prothetisches Material in der Medizintechnik. Zirkoniumdioxid besitzt die Fähigkeit, bei höherer Temperatur Sauerstoffionen elektrolytisch zu leiten. Diese Eigenschaft macht man sich zu Nutze, um Sauerstoffpartialdrücke z.B. in Abgasen (Lambda-Sonde) zu messen. Es kommt darüberhinaus in der Medizin u.a. bei Hüftgelenksimplantaten und in der Zahnmedizin als Basis für die Anfertigung von Kronen- und Brückengerüsten mit Hilfe von CAD/CAM-Verfahren, bei Wurzelstiften und metallfreien Zahnimplantaten zur Anwendung. Es ist eine der am häufigsten verwendeten Oxidkeramik.
<p>Literaturhinweise</p>
<p>Dr. F. Filser: Vollkeramischer Zahnersatz im Seitenzahnbereich. Bewertung von Werkstoffen hinsichtlich Bruchlast und Zuverlässigkeitet.et al., QZ 01/2002</p>
<p>Degussa-Dental: Ein innovatives Material erfordert eine smarte Lösung &#8211; Cercon smart ceramics , Druckschrift, 4/2001</p>
<p>Dr. F. Filser: Zuverlässigkeit und Festigkeit vollkeramischen Zahnersatzes hergestellt im DCM-Verfahren.et al., Int. Journal of Computerized Dentistry 4/2001</p>
<p>Dr. S. Rinke, R. Jenatschke: Neue Perspektiven in der Anwendung vollkeramischer Seitenzahnrestaurationen auf Zirkonoxidbasis &#8211; Zwei klinische Falldarstellungen, QZ 11/2001</p>
<p>J. Bünemann: Clever und Smart, dental-labor 9/2001</p>
<p>Prof. Dr. P. Schärer: Klinische Studie von Zirkonoxidbrücken im Seitenzahngebiet hergestellt mit dem DCM-System et al., Acta Med Dent Helv, Vol 5, 12/2000</p>
<p>Covacci, V., Bruzzese, N., Maccauro, G., Andreassi, C., Ricci, G.A, Piconi, C., Marmo, E., Burger, W., Cittadini, A.: In vitro evaluation of the mutagenic and canciogenic power of high purity zirconia ceramic. Biomaterials 20, 371 (1999)</p>
<p>Piconi, C., Maccaura, G.: Zirconia as a ceramic biomaterial. Biomaterials 20, 1 (1999)</p>
<p>Kern, M., Wegner, S.: Bonding to zirconia ceramic: adhesion methods and their durability. Dent Mater 14, 64-71 (1998)</p>
<p>Filser, F., Lüthy H., Schärer, P., Gauckler, L.: All-Ceramic Dental Bridges by direct ceramic machining (DCM). Bioceram Proc Int Symp Ceram Med 10, 433-436 (1997)</p>
<p>Akagawa, Y., Ichikawa, Y.: Interface histology of unloaded and early loaded partially stabilized zirconia endosseous implant in initial bone healing. J Prosthet Dent, 69, 599-604 (1993)</p>
<p>Christel, P., Meunier, A., Heller, M. Torre, J.P., Peille, C.N.: Mechanical properties and short-term in-vivo evaluation of ytterium-oxide partially-stabilized Zirconia. Jbiomed Mater Res 23, 45 (1993)</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Jugendliche ihre Zähne stressen</title>
		<link>http://www.zahntechnikplus.com/2011/11/18/wie-jugendliche-ihre-zahne-stressen/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburger, Nikotin und Alkopops – Wie Teenager ihre Zähne stressen KÖLN (BIERMANN) – In der Pubertät lauern viele Versuchungen, die oftmals auch den Zähnen zu schaffen machen: Zigaretten, Alkohol und süße oder säurehaltige Mixgetränke können bleibende Spuren hinterlassen. Die traurigen Folgen: Karies, Veränderungen der Mundschleimhaut, Verfärbungen und schlechter Atem. An die Gesundheit ihrer Zähne denken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburger, Nikotin und Alkopops – Wie Teenager ihre Zähne stressen</strong></p>
<p>KÖLN (BIERMANN) – In der Pubertät lauern viele Versuchungen, die oftmals auch den Zähnen zu schaffen machen: Zigaretten, Alkohol und süße oder säurehaltige Mixgetränke können bleibende Spuren hinterlassen. Die traurigen Folgen: Karies, Veränderungen der Mundschleimhaut, Verfärbungen und schlechter Atem.</p>
<p>An die Gesundheit ihrer Zähne denken Jugendliche meist eher selten. Schäden durch Karies kann der Zahnarzt zwar reparieren, einen neuen Satz Zähne erhält man jedoch nicht. Alles was jetzt „kaputt“ geht, kann nur noch repariert und muss im schlimmsten Fall ersetzt werden. Wichtiger als rein kosmetische Maßnahmen wie etwa Bleaching ist die richtige Mundhygiene und Ernährung.</p>
<p>Säuren in Lebensmitteln greifen die Zähne ohne Umwege an und weichen ihn auf. Vor allem Lebensmittel mit einem Übermaß an sauren Komponenten wie säurehaltige Softdrinks, Säfte und Cocktails machen den Zähnen zu schaffen. Bei häufigem Konsum scheinen schwerwiegende Schäden der Zahnhartsubstanz vorprogrammiert. Denn zu allem Übel halten Softdrinks den pH-Wert im Mund lange Zeit auf saurem Niveau – beste Bedingungen für Kariesbakterien.</p>
<p>Daher sollten solche Getränke – wenn überhaupt – nicht zwischendurch und in regelmäßigen Abständen, sondern nur zu den Hauptmahlzeiten getrunken werden. Wasser oder Milch puffern das saure Milieu ab. Keinesfalls sollte man gleich nach säurehaltigen Getränken und Speisen die Zähne putzen, sondern mindestens eine halbe Stunde warten. Der weich gewordene Zahnschmelz kann sich so wieder regenerieren.</p>
<p>Achtung auch bei Alkohol: Forscher der Universität Birmingham haben einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und Zahnschäden bei Jugendlichen festgestellt. Dabei handelt es sich um eine chemische Zersetzung der Zahnhartsubstanz, bei der zuerst der Zahnschmelz und dann das Zahnbein betroffen sein können. Die Effekte können nicht rückgängig gemacht werden!</p>
<p>Kommt bei Alcopops und Cocktails noch eine größere Menge Zucker hinzu, kann sich bei ungenügender Zahnpflege Karies ungehindert ausbreiten. Kein oder ein gemäßigter Alkoholkonsum und vor allem eine regelmäßige und gründliche Zahnreinigung kann solchen Schäden vorbeugen.</p>
<p>Zu guter Letzt gilt: Finger weg von Zigaretten – auch den Zähnen zuliebe! Nach einer Studie der Universität  Helsinki gefährdet Rauchen bereits in jungen Jahren die Gesundheit von Zahnfleisch und Zähnen. Auch Veränderungen der Mundschleimhaut und Mundhöhlenkrebs hängen stark mit dem Tabakgenuss zusammen. Zudem beeinflussen Teer und Nikotin die Zahnfarbe. Ein gelbes Lächeln und schlechter Atem sind die Folge – damit wird die Lust aufs Küssen erheblich eingeschränkt!</p>
<p>Quelle: proDente, 08.10.09</p>
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		<title>Zahnersatz,viel mehr als Lückenfüller</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:19:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viel mehr als ein Lückenfüller von Initiative proDente Prothetik kann nicht nur reparieren, sondern effektiv vorbeugen Kranker Zahn raus, Brücke rein: Lange Zeit galt Zahnersatz als reine Reparaturmaßnahme zum Schließen von Lücken. Aber damit wird man modernem Zahnersatz nicht gerecht, denn der ist ein aktiver Beitrag zur allgemeinen Gesundheit. Kronen, Brücken und Implantate erlauben ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Viel mehr als ein Lückenfüller<br />
von Initiative proDente</h5>
<p><strong>Prothetik kann nicht nur reparieren, sondern effektiv vorbeugen</strong></p>
<p>Kranker Zahn raus, Brücke rein: Lange Zeit galt Zahnersatz als reine Reparaturmaßnahme zum Schließen von Lücken. Aber damit wird man modernem Zahnersatz nicht gerecht, denn der ist ein aktiver Beitrag zur allgemeinen Gesundheit. Kronen, Brücken und Implantate erlauben ihren Trägern ein perfektes Kauen und ein unbeschwertes Lachen, steigern so die Lebensqualität erheblich und beugen noch dazu vielen körperlichen Beschwerden vor.<br />
Zahnersatz trägt zum verbesserten Gesundheitszustand bei, denn ein funktionstüchtiges und lückenloses Gebiss hat positive Auswirkungen auf viele Aspekte des Lebens – es tut Körper und Seele gut. „Ob festsitzend oder herausnehmbar: Zahnersatz ist kein Luxusgut, sondern eine medizinische Notwendigkeit“, erläutert Zahnarzt Dr. Dietmar Oesterreich von der Initiative proDente.<br />
Am sozialen Leben teilnehmen<br />
Mit Mitteln der modernen Prothetik wieder hergestellte Zahnreihen tragen ganz wesentlich zum Wohlbefinden bei. Wer lange Zeit auf „ganz normale“ Dinge wie unbeschwertes Lachen, eine verständliche Aussprache oder einen herzhaften Biss in den Apfel verzichten musste, kann nach einer zahnärztlichen Behandlung wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.</p>
<p>„Mit wieder hergestellten Zähnen kann der Patient selbstbewusst leben und muss sich nicht mehr für den schlechten Zustand seiner Zähne oder gar für Zahnlücken schämen“, beschreibt Dr. Oesterreich die psychologische Bedeutung einer vollständigen Zahnreihe. Zudem ist moderner Zahnersatz in der Lage, dem Gesicht ihres Trägers Jugendlichkeit und Frische wiederzugeben – und diese Attraktivität geht mit einem weiteren Plus für Selbstbewusstsein und Lebensfreude einher.<br />
Fest zubeißen und gesund essen<br />
Schöne und gesunde Zähne sind aber auch eine wesentliche Voraussetzung für eine gesunde Ernährung, denn wer nicht mehr richtig zubeißen und kauen kann, ernährt sich oft einseitig und falsch. „Vollkornprodukte, Rohkost oder Nüsse stehen bei den betroffenen Menschen längst nicht mehr auf dem Speiseplan“, weiß Dr. Oesterreich. Die Folge sind Mangelerscheinungen, bedingt durch die geringe Aufnahme von Vitaminen und Spuren¬ele¬menten. Bei Menschen, die kein Fleisch mehr essen können, kommt es häufig zu Eisenmangel. Will man die schädlichen Auswirkungen auf den gesamten Gesundheitszustand verhindern, ist eine Sanierung des Gebisses unbedingt erforderlich.<br />
Eine Lücke gefährdet die Nachbarzähne.<br />
Im Mund selbst droht natürlich auch Ungemach, wenn Zahnlücken über längere Zeit unversorgt bleiben. Dann können die verbliebenen Zähne, Kaumuskeln und Kieferknochen Schaden nehmen. Der Zahn gegenüber der Lücke erhält keinen Gegendruck mehr und wächst aus seinem Zahnbett heraus, die Zähne neben der Lücke fangen an zu „wandern“.</p>
<p>Der Kieferknochen, der keinen Kaudruck mehr erhält, bildet sich zurück, so dass sogar der Verlust weiterer, gesunder Zähne droht. „Wenn sich das gesamte Gefüge verschiebt und der Biss nicht mehr stimmt, können auch schmerzhafte Schäden im Bereich der Kiefergelenke und der Kaumuskulatur auftreten, die bis in Schultern , Nacken und Rückenbereich ausstrahlen“, so Dr. Oesterreich. Kopfschmerzen und Verspannungen sind oftmals sehr belastende Folgen. Ein frühzeitig angepasster Zahnersatz kann diese Folgeschäden am gesamten Kauapparat verhindern.<br />
Sogar auf die Verdauung hat das Gebiss Einfluss – denn die beginnt genau genommen schon in der Mundhöhle. Beim gründlichen Kauen wird die Nahrung nicht nur zerkleinert, sondern auch durch bestimmte Bestandteile des Speichels für die Verdauung vor¬bereitet, bevor sie dann in den Magen-Darm-Trakt gelangt. Kann die Nahrung wegen eines schlechten Gebisses nicht ausreichend gekaut werden, kommt es nicht selten zu einer verzögerten Verdauung, was sich mit Schmerzen und anderen Symptomen im Magen- Darmtrakt bemerkbar macht. Darüber hinaus sind schlechte Zähne eine Gefahr für den ganzen Organismus. „Kranke, von Bakterien besiedelte Zähne und ein entzündeter Zahnhalteapparat sind Risiken und Infektionsherde für den gesamten Körper“, erklärt Dr. Oesterreich. Gelangen die Bakterien in die Blutbahn, können sie Entzündungen an weit entfernten Stellen des Körpers verursachen. Gleichzeitig wird das Immunsystem der Patienten geschwächt. Gefährdet sind hier vor allem Patienten mit künstlichen Herzklappen , transplantierten Organen und Tumortherapie. In solchen schweren Fällen muss eine sehr genaue Entscheidung über die Erhaltungswürdigkeit und Therapiemöglichkeiten der erkrankten Zähne getroffen werden.<br />
Eine gründliche Sanierung der Mundhöhle der schwer erkrankten Patienten vor diesen schwerwiegenden Eingriffen ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg der Behandlung. Dazu gehört natürlich auch die Versorgung mit Zahnersatz, um eine gesunde Ernährung in der Heilungsphase zu gewährleisten.</p>
<p><a href="http://www.prodente.de/" target="_blank">www.prodente.de</a></p>
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		<title>Tauchen und Zähne</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:16:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tauchen und Zähne KÖLN (MedCon) – Der Sommer naht, so mancher plant seinen Tauchurlaub in sonnigen Gefilden. Vielen Menschen ist aber nicht bewusst, dass ihr Gebiss vor dem Tauchurlaub tipptopp sein sollte! Denn der erhöhte Druck unter Wasser führt dazu, dass sich in den Hohlräumen eingeschlossene Luft beim Auftauchen ausdehnt und Füllungen oder ganze Zahnteile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tauchen und Zähne</strong></p>
<div>
<p>KÖLN (MedCon) – Der Sommer naht, so mancher plant seinen Tauchurlaub in sonnigen Gefilden. Vielen Menschen ist aber nicht bewusst, dass ihr Gebiss vor dem Tauchurlaub tipptopp sein sollte!</p>
<p>Denn der erhöhte Druck unter Wasser führt dazu, dass sich in den Hohlräumen eingeschlossene Luft beim Auftauchen ausdehnt und Füllungen oder ganze Zahnteile regelrecht „abgesprengt“ werden können. Bereits in einer Tiefe von nur zehn Metern ist der Druck bereits doppelt so hoch wie an der Oberfläche.</p>
<p>Auf die möglichen Schwachstellen, die beim Tauchen besondere Probleme bereiten, weist die Initiative proDente hin:</p>
<p>1. Füllungen</p>
<p>Um Hohlräume zu vermeiden, müssen Füllungen intakt und dicht sein, so dass sich keine Lufteinschlüsse bilden können.</p>
<p>2. Zahnfleisch</p>
<p>Lockere Zähne, die meist auch noch druckschmerzhaft sind, können beim Mundstück des Lungenautomaten oder beim Schnorchel zu Problemen führen.</p>
<p>3. Entzündete Wurzelspitzen, tote Zähne</p>
<p>Eine Röntgenübersichtsaufnahme beider Kiefer lässt Schwachpunkte erkennen: So können entzündete Wurzelspitzen, die nahe an den Kieferhöhlen liegen, zu einer Entzündung der Kieferhöhle und damit zum Ende des Tauchurlaubs führen.</p>
<p>Tote Zähne, die nicht wurzelbehandelt sind, können bei Druckschwankungen einem Barotrauma unterliegen und extreme Schmerzen verursachen. Selbst ein Klimawechsel allein kann zu akuten Abszessen führen und die schönste Zeit im Jahr total vermasseln.</p>
<p>4. Abnehmbarer Zahnersatz</p>
<p>Damit die Prothese beim Tauchen nicht auf einmal quer im Halse hängt, sollte der Sitz des herausnehmbaren Zahnersatzes regelmäßig überprüft und gegebenenfalls korrigiert werden.</p>
<p>Darum gilt: Machen Sie vor dem Urlaub einen Termin bei Ihrem Zahnarzt, damit Sie sicher auf Tauchstation gehen können!</p>
<p>Quelle: ProDente</p>
</div>
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		<title>Zähneknirschen und Schienentherapie</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:15:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zähneknirschen in der Nacht kann morgens zu Kopfschmerzen führen Unbewusstes Zähneknirschen in der Nacht kann bei Kindern zu Kopf-, Gesichts- oder Ohrenschmerzen am Morgen führen. Umgekehrt können aber auch Ohrenschmerzen oder andere Missempfindungen zum sogenannten Bruxismus führen. &#8220;Das Zähneknirschen beziehungsweise der Bruxismus tritt häufig bei Kindern unter fünf Jahren auf und verliert sich mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Zähneknirschen in der Nacht kann morgens zu Kopfschmerzen führen</strong></div>
<div><em>Unbewusstes Zähneknirschen in der Nacht kann bei Kindern zu Kopf-, Gesichts- oder Ohrenschmerzen am Morgen führen.</em></div>
<div>Umgekehrt können aber auch Ohrenschmerzen oder andere Missempfindungen zum sogenannten Bruxismus führen. &#8220;Das Zähneknirschen beziehungsweise der Bruxismus tritt häufig bei Kindern unter fünf Jahren auf und verliert sich mit den Milchzähnen von selbst, denn die bleibenden Zähne sind schmerzempfindlicher&#8221;, erklärt Ulrich Fegeler vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Köln. &#8220;Bei Schulkindern kann später auch Stress Bruxismus auslösen.&#8221; Vorübergehende Anspannungen können ein warmes Bad, eine Tasse heiße Milch oder einfache Entspannungsübungen lösen. &#8220;Bemerken Eltern aber, dass ihr Schulkind auch tagsüber mit den Zähnen knirscht und andere nervöse Gewohnheiten zeigt, sollten sie mit ihrem Kinder- und Jugendarzt besprechen, ob weitere Maßnahmen erforderlich sind&#8221;, rät Fegeler. Auffällige Anzeichen sind Nägelbeißen, Nagen an Stiften oder das Wundkauen der Wangeninnenseiten. Um Schäden an den Zähnen zu vermeiden, muss eventuell der Zahnarzt eine Schiene aus Kunststoff anfertigen, die das Kind nachts tragen sollte.</p>
</div>
<p><strong>Die Wechselwirkung zwischen dem Mund und dem übrigen Körper</strong> sind vielfältiger als weitläufig bekannt. Darauf wiesen die Experten kürzlich auf der Herbst-Pressekonferenz des Kuratoriums perfekter Zahnersatz (KpZ) und anlässlich des Tages der Zahngesundheit (25.9.) hin. So lassen sich chronische Kopf- und Rückenschmerzen in manchen Fällen auf fehlende Zähne, nächtliches Zähneknirschen oder schlecht sitzenden Zahnersatz zurückführen. Unbehandelte Zahnfleischerkrankungen wiederum können das gesamte Immunsystem schwächen und ein schlecht eingestellter Diabetes zieht häufig Zähne und Zahnfleisch in Mitleidenschaft. „Diese Zusammenhänge sind frappierend komplex und vielen Patienten wie auch Medizinern und Therapeuten nicht immer präsent“, resümierte Prof. Dr. med. dent. Klaus M. Lehmann, vom wissenschaftlichen Beirat des KpZ. Sei dieses Wissen bekannter, könnten Patienten noch gezielter behandelt werden und sich unter Umständen lange Leidenswege ersparen, so Lehmann. Die Teamarbeit von (Zahn)-Medizinern und Dentallaboren vor Ort gewinne mit der Komplexität der Aufgaben deutlich an Bedeutung. (www.zahnersatz-spezial.de)</p>
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		<title>Cercon das Cadcam Frässystem</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cercon ist das klinisch am besten abgesicherte Zirkonoxid-System Tags: Zirkonoxid-System Cercon Das Zirkonoxid-System Cercon wurde im Jahr 2001 in den deutschen Markt eingeführt. Schon seit diesem Zeitpunkt gilt es als Pionier für die zahntechnische Verwendung dieses Werkstoffes. Dank der konsequenten Begleitung durch klinische Studien ist Cercon heute das Zirkonoxid, das am umfassendsten dokumentiert ist. Einmal mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Permalink für : Cercon ist das klinisch am besten abgesicherte Zirkonoxid-System" href="http://dentjournal.wordpress.com/2010/06/07/cercon-ist-das-klinisch-am-besten-abgesicherte-zirkonoxid-system/">Cercon ist das klinisch am besten abgesicherte Zirkonoxid-System</a> <em><br />
</em></p>
<p><em><br />
Tags: <a href="http://www.dentalwiki.net/" rel="tag">Zirkonoxid-System Cercon</a><br />
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</a> </em></p>
<p>Das Zirkonoxid-System Cercon wurde im Jahr 2001 in den deutschen Markt eingeführt. Schon seit diesem Zeitpunkt gilt es als Pionier für die zahntechnische Verwendung dieses Werkstoffes. Dank der konsequenten Begleitung durch klinische Studien ist Cercon heute das Zirkonoxid, das am umfassendsten dokumentiert ist. Einmal mehr wurde dies eindrucksvoll während einer Pressekonferenz am 12. Mai 2010 in Hanau-Wolfgang belegt. Dr. Alexander Völcker, Geschäftsführer DeguDent GmbH, Zahnarzt Dr. Sven Rinke, Klein-Auheim, und Prof. Dr. Peter Pospiech, Universität Homburg/Saar, berichteten über aktuelle Studienergebnisse und wichtige Schlussfolgerungen, die sich daraus für Praxis und Labor ziehen lassen.</p>
<p>Vollkeramische Behandlungskonzepte sind heute in vielen Praxen Realität, oft sogar Routine. Im Vordergrund steht dabei Zirkonoxid, denn mit dem Hochleistungswerkstoff lassen sich Kronen und Brücken im Front- wie im Seitenzahnbereich mit hoher klinischer Sicherheit realisieren. Dennoch handelt es sich im Vergleich mit der jahrzehntelang bewährten Metallkeramik um eine noch junge Technologie. Daher ist es stets von besonderem Interesse, für welche Indikationen sich Zirkonoxid auf der Grundlage einer evidenzbasierten Zahnmedizin eignet.</p>
<p>In dieser Hinsicht unterscheiden sich die verschiedenen Systeme, die am Markt im Wettbewerb stehen. Dr. Völcker beantwortete die Fragestellung „Cercon: Ein System wie viele andere?“ mit einem klaren „Nein“.</p>
<p>Schon zu Beginn der Entwicklung war es das Ziel von DeguDent, eine Vorreiterrolle zu übernehmen und Zirkonoxid in eine für Zahntechniker nutzbare Technologie umzusetzen.„Erst die Verarbeitung von vorgesintertem Material hat eine wirtschaftliche Verarbeitung im zahntechnischen Labor möglich gemacht“, betonte Dr. Völcker. Er unterstrich in diesem Zusammenhang auch die sorgfältige Prozessvalidierung bei der Fertigung der Zirkonoxid-Rohlinge bei DeguDent. Der gesamte Prozess von der umfangreichen Eingangsprüfung des Pulvers über die Hochdruck-Verpressung bis hin zur Endkontrolle findet im eigenen Hause statt und kann so umfassend überwacht werden. „Zum Erfolg hat auch eine andere Entscheidung unseres Unternehmens beigetragen: zunächst die wissenschaftliche Absicherung – dann die Freigabe von Indikationen für Labor und Praxis. Dies schafft ein Höchstmaß an Sicherheit für Patienten, Behandler und Labors. Aus dem gleichen Grund haben wir bereits vor der Einführung des Cercon-Systems die ersten Studien initiiert; heute liegen dank einer eng vernetzten klinischen Forschung rund 50 Studien mit labor- bzw. praxisrelevanten Ergebnissen vor. Sie bestätigen, dass dieses Vorgehen richtig war.“</p>
<p>Eine weitere richtungsweisende Entscheidung sah Dr. Völcker in der Einführung eines von der Zahntechnik her gedachten Systems. Den Ausgangspunkt bildete zunächst die vertraute Wachsmodellation, später kam als Alternative die virtuelle Gestaltung hinzu. Auch wissen wir heute: Die Geburtsstunde des Cercon-System war gleichzeitig der Startschuss zur Entstehung der DeguDent CAD/CAM-Welt, wie wir sie heute kennen. Sie umfasst inzwischen auch die Gerüstherstellung aus anderen Werkstoffen wie Kobalt-Chrom und Titan. Speziell in der Implantatprothetik hat sich der Bezug von verschraubten Stegen und Brücken als sinnvoll erwiesen. Darüber hinaus bietet die Hanauer Netzwerkfertigung seit neustem industriell hergestellte individuelle Zirkonoxid-Abutments auf Basis der virtuellen Modellation des Kundenlabors.</p>
<p>Zahntechnisch gedacht – klinisch dokumentiert</p>
<p>Im zweiten Teil der Pressekonferenz erläuterten Dr. Sven Rinke und Prof. Dr. Peter Pospiech ihre wissenschaftlichen und praktischen Erfahrungen mit Cercon.</p>
<p>Als Anwender der ersten Stunde setzt Dr. Rinke das Cercon-System in der eigenen Praxis gern und häufig ein. Zusätzlich hat er in der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur mehrfach publiziert und verfügt somit über eine sehr umfangreiche Erfahrung mit diesem Werkstoff. „Mit Cercon smart ceramics stützt sich der Behandler automatisch auf die umfassendste klinische Absicherung unter allen Zirkonoxid-Systemen“, betonte Dr. Rinke und fragte pointiert: “Was jedoch, wenn wir nicht nur Zirkonoxid-Systeme untereinander vergleichen, sondern uns am Goldstandard orientieren – an der Metallkeramik?“</p>
<p>Die Antwort der Wissenschaft zitierte Dr. Rinke wie folgt: „Als einziges Zirkonoxid-System kann Cercon einen direkten Vergleich mit Metallkeramik vorweisen<sup>1</sup>, genauer: Es handelt sich hier um eine prospektive randomisierte klinische Studie zu Brücken im Seitenzahnbereich. Ihre Bedeutung drückt sich auch im hohen Evidenzgrad 2 aus.“ Im Einzelnen konnten insgesamt 36 Cercon-Brücken und 31 metallkeramische Brücken nachuntersucht werden. Ergebnis nach drei Jahren: Die Überlebensrate betrug für beide Systeme 100 Prozent. Damit ist es in einem direkten klinischen Vergleich erstmals nachgewiesen, dass ein Zirkonoxid, in diesem Falle Cercon, dem Goldstandard der Metallkeramik entspricht.</p>
<p>In seinen einleitenden Worten zum vieldiskutierten Thema Chipping unterstrich Dr. Rinke die Führungsrolle von DeguDent bei der Ursachenforschung und Entwicklung von Lösungen. Mit dem einzigen wissenschaftlich abgesicherten Konzept zur Vermeidung von Chipping hat das Hanauer Unternehmen einen Meilenstein für Verarbeitungssicherheit dieses Werkstoffs gesetzt.</p>
<p>Dazu liegen <em>in vitro</em>-, klinische und auch naturalistische Studien vor. Die retrospektive Untersuchung von Prof. Kerschbaum<sup>3</sup> hat belegt, wie nahe die Erfolgsrate von Restaurationen aus Cercon base (Gerüst) und einer vom Hersteller empfohlenen Verblendkeramik – in Abhängigkeit vom Behandler – an diejenige von Metallkeramik heranreichen kann. Die nachfolgenden Studien der Unis in Aachen und Heidelberg, die bereits im letzten Jahr vorgestellt wurden, zeigen, dass die Erfolgsrate von Cercon base in Kombination mit Cercon ceram kiss und love unter Verwendung des verbesserten Abkühlverfahrens auf dem Niveau der Metallkeramik liegt.</p>
<p>Eine klinische Studie von Rödiger et al., 2010<sup>2</sup>, kam zu dem Schluss, dass der WAK-Wert der Verblendkeramik nicht ursächlich für Chipping verantwortlich ist. Hierbei handelt es sich mit insgesamt 75 Patienten und 99 Seitenzahnbrücken um die bislang größte Studie zu Zirkonoxid. Gleichzeitig ist dies die erste Langzeitstudie unter Anwendung konventioneller Zementierung.</p>
<p>Eine weitere Studie (Beuer et al., 2009<sup>4</sup>) untersuchte das Thema Überpresstechnik als Alternative zur Verblendung. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Chipping bei Verwendung der Überpresstechnik mit Cercon ceram press eine äußerst geringe Bedeutung hat.</p>
<p>Abschließend wurde das resultierende Konzept mit Langzeitabkühlung in einer einjährigen klinischen Studie validiert. Die positiven Ergebnisse wird Dr. Rinke auf der IADR 2010 in Barcelona präsentieren. „Dank der vernetzten klinischen Forschung ist für das Problem von Abplatzungen bei Zirkonoxidrestaurationen in vergleichsweise kurzer Zeit eine Lösung gefunden worden“, resümierte Dr. Rinke. „Bei der Metallkeramik hat es damals elf Jahre gedauert.“</p>
<p>Extensionsbrücken, Endpfeilerbrücken und weitspannige Brücken aus Cercon klinisch positiv bewertet</p>
<p>Auch bei den oben genannten Indikationen ist Cercon in Bezug auf klinische Studien Vorreiter. Erstmals und nur für Cercon wurden diese Indikationen klinisch validiert. Die Studien-Ergebnisse für Cercon zeigen auch hier eindeutig in Richtung hoher Verarbeitungssicherheit.</p>
<p>Im Hinblick auf Extensionsbrücken und Endpfeilerbrücken zeigt die Studie von Wolfart et al., 2009, Überlebensraten nach 48 Monaten von 92 % bzw. 96 %. Verluste traten ausschließlich aufgrund biologischer Ursachen auf.</p>
<p>Zu weitspannigen Brücken publizierte Schmitter et al. 2009 die erste klinische Studie. Hier wurden mittlere Spannlängen von 40 mm nach 2 Jahren untersucht und dabei eine Überlebensrate von 96,6 % ermittelt.</p>
<p>Noch nie, so Dr. Sven Rinke, wurden klinische Studien zu Vollkeramik in solcher Dichte publiziert: Alleine in den letzten 6 Monaten erschienen 5 klinische Langzeitstudien zu Cercon in internationalen peer-reviewed journals: So ist die prospektive klinische Studie von Sailer et a. der klinische Nachweis, dass die Ergebnisse bei Zirkonoxidbrücken aus Cercon denen beim Goldstandard Metallkeramik vergleichbar sind. „In dieser Qualität und mit dem stringenten logischen Aufbau finden sich klinische Untersuchungen zu Zirkonoxidrestaurationen nur für das Cercon-System“, fasste Dr. Rinke zusammen.</p>
<p>Keramisch gedacht – im Team ausgeführt</p>
<p>Im Allgemeinen lässt sich festhalten: Zirkonoxid stellt eine eigene Werkstoffklasse dar, wobei jedes Verarbeitungs-System wiederum einen eigenen Kosmos bildet. Die Anforderungen klingen pointiert in dem Ausruf „Think ceramics!“ an, den Prof. Dr. Pospiech geprägt hat.</p>
<p>Er zeigte die Entwicklung der Vollkeramik von den Anfängen mit dem Dicor-System bis heute auf – insgesamt 25 Jahre Erfahrung, für Prof. Pospiech, wie er sagte, eine „Silberhochzeit“. Der Unterschied zwischen früher und heute: „Inzwischen arbeiten wir mit Zirkonoxid substanzschonend.“ Weiter betonte Prof. Pospiech: „Bleiben Sie aus dem Parodont heraus – keine subgingivalen Kronenränder, jedenfalls nicht ohne Not. Damit ersparen Sie sich ein langwieriges Gewebemanagement und übrigens auch eine Menge Rückenschmerzen. Des Weiteren sind alle Scans und Abformungen automatisch exakter.“</p>
<p>Selbstverständliche Voraussetzung für den klinischen Erfolg ist eine adäquate zahnärztliche Präparation mit einer Stufe oder einer ausgeprägten Hohlkehle (keine Tangentialpräparation!). Dabei gilt als Faustregel: Je weiter man nach distal kommt, desto massiver sollte in Zirkonoxid aufgebaut werden. Auch die Okklusion muss penibel eingestellt werden. Entscheidend für die Organisation: Die Assistenz muss sich darüber bewusst sein, dass der betreffende Patient im Zweifelsfalle besser noch einmal wieder einbestellt wird, um die Okklusion zu optimieren. „Für die Bearbeitung”, so Prof. Pospiech weiter, „sei auf die unverzichtbare Notwendigkeit hingewiesen, beim Einschleifen auf ausreichende Wasserkühlung zu achten.” Nur so seien Risse zu verhindern.</p>
<p>Auch für die Verarbeitung von Zirkonoxid im Labor seien die Hinweise der Hersteller (Industrie) zwingend zu beachten. Hier ist insbesondere eine ausgeprägt anatomische Gerüstgestaltung unverzichtbar. Was man darunter zu verstehen hat, variiert interessanterweise von Zahntechniker zu Zahntechniker. Eine sinnvolle Standardisierung erhoffte sich Prof. Pospiech in dieser Hinsicht von Updates der Software Cercon art.</p>
<p>„Dem Erfolg von vollkeramischen Arbeiten steht grundsätzlich nichts mehr im Wege”, so Prof. Dr. Pospiech. „An meinem Institut verwende ich bei festsitzendem Zahnersatz nur noch Vollkeramik und sehe in diesem Bereich sogar keine zwingende Indikation mehr für Metallkeramik!”</p>
<p>Cercon: klinisch bewährt</p>
<p>Heute legen Patienten, Zahnärzte und Labors gleichermaßen hohen Wert auf dokumentierte klinische Sicherheit. Dieser Forderung ist DeguDent seit Einführung des Cercon-Systems mit zahlreichen Studien nachgekommen. Kaum ein anderes Zirkonoxid-System hat mehr klinische Studien dokumentiert als Cercon. Die damit verbundene Verarbeitungssicherheit dürfte im Zirkonoxid-Markt einmalig sein.</p>
<p>Literatur</p>
<p>1. Sailer I, Gottnerb J, Kanelb S, Hämmerle CH: Randomized Controlled Clinical Trial of Zirconia-Ceramic and Metal-Ceramic Posterior Fixed Dental Prostheses: A 3-year Follow-up. Int J Prosthodont 2009 Nov-Dec;22(6):553-60. PubMed PMID: 19918588.</p>
<p>2. Rödiger M, Gersdorff N, Huels A et al.: Prospective evaluation of zirconia posterior fixed partial dentures: four-year clinical results. Int J Prosthodont 2010 Mar-Apr; 23(2):141-8</p>
<p>3. Kerschbaum Th et al.: Komplikationen von Cercon-Restaurationen in den ersten fünf Jahren, DZZ, 81-89 (2009)</p>
<p>4. Beuer F, Edelhoff D, Gernet W, Sorensen JA: Three-year clinical prospective evaluation of zirconia-based posterior fixed dental prostheses (FDPs). <em>Clin Oral Investig</em>. 2009 Dec;13(4):445-51. Epub 2009 Jan 24. PubMed PMID: 19169719.</p>
<p>5. <a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/122683240/abstract?CRETRY=1&amp;SRETRY=0" target="_blank">Wolfart S, Harder S, Eschbach S, Lehmann F, Kern M.:</a> Four-year clinical results of fixed dental prostheses with zirconia substructures (Cercon): end abutments vs cantilever design. <em>Eur J Oral Sci</em> 117, 741-749 (2009)</p>
<p>6. Schmitter M, Mussotter K, Rammelsberg P, Stober T, Ohlmann B, Gabbert O.: Clinical performance of extended zirconia frameworks for fixed dental prostheses: two-year results. J Oral Rehabil (2009) Aug;36(8):610-5. Epub 2009 Jun 2. PubMed</p>
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		<title>Pflege von Zahnersatz</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 23:11:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnersatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Zahnersatz will gepflegt werden Zahnersatz, ob festsitzend oder herausnehmbar, bedeutet neue Verstecke und Nischen für bakterielle Belägen. Das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Karies steigt. Weiterer Zahnverlust und eine Gefährdung der Allgemeingesundheit durch Entzündungen drohen. Eine konsequente individuelle Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt – auch bei Vollprothesen – ist für Kronen, Brücken, Implantaten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Zahnersatz will gepflegt werden</p>
<p><strong>Zahnersatz, ob festsitzend oder herausnehmbar, bedeutet neue Verstecke und Nischen für bakterielle Belägen. Das Risiko für Zahnfleischentzündungen und Karies steigt. Weiterer Zahnverlust und eine Gefährdung der Allgemeingesundheit durch Entzündungen drohen. Eine konsequente individuelle Mundhygiene und regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt – auch bei Vollprothesen – ist für Kronen, Brücken, Implantaten und anderen Zahnersatz unerlässlich.  </strong></p>
<p>Kleinste Veränderungen werden in der Mundhöhle sehr genau wahrgenommen. Auch optimal angepasster neuer Zahnersatz wird gerade am Anfang als störend empfunden und es bedarf einer Anpassungsperiode.</p>
<p>Eingliederung von Zahnersatz hat aber auch zur Folge, dass unter Umständen Nischen und Verstecke entstehen, in denen sich Speisereste und Bakterien festsetzen können. Werden diese nicht gereinigt kann sich das unangenehme Gefühl verstärken und die Mundgesundheit gefährden.</p>
<p><strong>Selbstreinigung eingeschränkt</strong></p>
<p>Je nach Umfang kann der Zahnersatz große Teile der Mundschleimhaut oder sogar Teile des Gaumens bedecken. Dadurch wird der Speichelfluss beeinträchtigt und die Selbstreinigung der Zähne und der Mundschleimhaut ist eingeschränkt.</p>
<p><strong>Festsitzender Zahnersatz</strong></p>
<p>Bei festsitzendem Zahnersatz (Kronen und Brücken) sind insbesondere der Übergang zwischen Krone und Zahn bzw. die Zwischenräume zwischen Krone und ersetzten Zähnen besonders zu beachten. Hier bieten sich Anlagerungsmöglichkeiten für bakterielle Beläge die durch gezielt Mundhygienemaßnahmen gereinigt werden müssen und  mit der Zahnbürste alleine nicht zu entfernen sind. Hilfsmittel wie Zahnseide und Co richtig eingesetzt können Abhilfe schaffen:</p>
<ul>
<li>Am Zahnfleischrand und in den Zwischenräumen müssen, zusätzlich zu Paste und Zahnbürste, Zahnseide und /oder Zahnzwischenraumbürstchen zum Einsatz kommen.</li>
<li>Sogenannte Einbüschelzahnbürsten (ein spitz zulaufendes Borstenbüschel sitzt auf einem kleinen Bürstenkopf) mit ergonomischem Griff, können helfen bei Zahnersatz schwer erreichbare Stellen zu reinigen.</li>
</ul>
<p><strong>ProDente Tipp:</strong> Eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung bei Ihrem Zahnarzt kann gerade bei festsitzendem Zahnersatz helfen neu entstandene Nischen und schwer zugängliche Stellen zu reinigen. Auch erhält der Patient Tipps und Tricks im Umgang mit Zahnseide und Co. um seine Mundhygiene im Alltag zu verbessern. Damit erhöht sich die Lebensdauer von festsitzendem Zahnersatz und weiterer Zahnverlust kann vermieden werden.</p>
<p><strong>Implantate</strong></p>
<p>Bei Implantaten mindert eine optimierte Mundhygiene die Gefahr einer Periimplantitis. Hierbei handelt es sich ähnlich einer Parodontitis um eine Entzündung des umliegenden Zahnhalteapartes d.h. des Knochens und des Zahnfleisches mit der Gefahr der Lockerung bzw. Verlust des Implantates. Deswegen ist es notwendig bakterielle Beläge als Ursache einer Periimplantitis regelmäßig aus der Umgebung des Implantates durch eine gezielte Mundhygiene zu entfernen.  Ein Implantat benötigt in jedem Fall eine intensive Pflege, die über das gewohnte Zähneputzen weit hinausgeht.</p>
<p>Auch die regelmäßigen Kontrolltermine und professionelle Zahnreinigungen beim Zahnarzt sollten mit Implantaten zur Pflicht gehören.</p>
<p><strong>Herausnehmbarer Zahnersatz</strong></p>
<p>Bei Versorgung mit herausnehmbarem Zahnersatz oder gar einer Vollprothese sollte die Mundhygiene in keinem Fall zu kurz kommen. Im Folgenden haben wir einige Tipps zusammengestellt um die „Dritten“ gesund und attraktiv zu halten:</p>
<ul>
<li>Um Speisereste zu beseitigen, die auch das Mundgefühl beeinträchtigen können empfiehlt es sich nach jeder Mahlzeit den herausnehmbaren Zahnersatz unter fließendem Wasser kurz zu reinigen.</li>
<li>In jedem Fall sollte die Reinigung der Zähne und der Mundhöhle selbst bei einer Vollprothese weiterhin zum morgendlichen und abendlichen Reinigungsritual zählen.</li>
<li>Mit einer Zahnbürste oder Prothesenreinigungsbürsten und Spezialzahnpasta, Reinigungsschaum oder flüssiger Seife wird der herausnehmbare Zahnersatz gereinigt. Die natürlichen Zähne sind gleichzeitig wie gewohnt zweimal täglich zu pflegen.</li>
<li>Auch Reinigungstabletten sind durchaus geeignet Beläge effektiv zu entfernen. Wer sicher gehen will macht beides-mechanische Reinigung und Reinigungstabletten nach Vorschrift.</li>
<li>Natürlich bedürfen auch die noch verbleibenden Zähne einer entsprechenden Pflege mit einer fluoridhaltigen Zahnpasta.</li>
<li>Auch bei Vollprothesen sollte das Zahnfleisch und die Mundschleimhaut einmal am Tag mit einer weichen Zahnbürste massiert und gereinigt werden. Das fördert die Durchblutung und beugt Entzündungen vor.</li>
<li>Herausnehmbarer Zahnersatz sollte ein bis zweimal im Jahr vom Zahnarzt oder Dentallabor professionell gereinigt werden, um ungewollte Ablagerungen zu vermeiden.</li>
</ul>
<p>Quelle: <a href="http://www.prodente.de/" target="_blank">Initiative proDente e.V.</a></p>
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